Ausfahrt 2006         Kloster Schäftlarn

 

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Ausfahrt 2006         Kloster Schäftlarn   15./ 16. Juli 2006

Bei strahlender Sonne trafen die ersten Teilnehmer in Rosenheim ein. Es fand eine herzliche Begrüßung wie alle Jahre statt. Einige hatten sich schon länger nicht gesehen. Es galt aber auch ein paar neue Teilnehmer zu begrüßen, was uns alle sehr freute. Meine Ansprache war kurz und bündig. Natürlich fehlte die Erklärung zu unserem Abbiegesystem nicht. Zum Nachlesen für alle, die es vielleicht noch nicht kennen, es ist auf unserer Hompage zu finden.Unter Fahrtenbuch -> das „Rosenheimer Abbiegesystem“.

      
Start in Rosenheim


Bald läuft er wieder!


...a Kaffee is wos Guats!


Die GFG Dingolfing trifft pünktlich ein.


Ankunft in Schäftlarn


Pünktlich, na ja wie immer, ging die Fahrt los. Weg von den großen Straßen übers Land, nicht gerade der kürzeste Weg aber landschaftlich wunderschön, über Ostermünchen, Aßling und Glonn. Natürlich hielt ich mich nicht an unser System und überholte wo es nur ging um wieder einige schöne Aufnahmen zu machen.

Beim Zwischenstop in den Hermannsdorfer Landwerksstätten konnte man sich über ökologische Tierhaltung und die Produkte informieren. Das Gut ist bestimmt im Sommer mal einen Ausflug wert, daher hier die Web Adresse: www.hermannsdorfer.de .Das Mittagessen fand auf einer herrlichen Terrasse mit fast zu viel Sonne statt und an sich zu wenig Platz für uns alle, trotz Reservierung. Aber bei der guten Qualität der Speisen, muss dieses Haus immer ausgebucht sein.

 

Unsere DFG Freunde Dingolfing rückten gleich nach der Ankunft an einem Tisch ziemlich zusammen, wobei die eigentliche Begrüßung dann später am Parkplatz erfolgte. Viele Kilometer hatten wir zu unserem Ziel nicht mehr vor uns, so genossen wir die Fahrt zum Kloster Schäftlarn. Nur einige Radfahrer fanden unsere Kolonne nicht gerade umweltfreundlich und titulierten die Autos öfters mit “diese Stinker“.
Sie setzten dann Ihre rücksichtslose Fahrweise fort. Ampeln kennen die meisten von Ihnen wohl nicht. Vorfahrt hat der, der zuerst da ist, und für sie ist es selbstverständlich, dass für die Fahrt nebeneinander die ganze Straße gebraucht wird. Andererseits sahen wir freudig winkende Fußgänger, Autofahrer und strahlende Kinderaugen, die den Anblick unserer Fahrzeuge genossen.

 

Ankunft im der Klosterwirtschaft Schäftlarn. Schatten ist gefragt, aber für die geliebten Autos kaum zu finden. Für uns schon. Im Biergarten mit seinen alten Kastanienbäumen, der von den meisten nach dem Zimmerbezug aufgesucht wird. Die Zimmer sind einfach aber sauber. Alles ist eben ein bisschen alt – wie wir auch. Unsere Dingolfinger hatten dagegen etwas Pech. Das Ersatzhaus sollte nur ein paar Meter weg sein. Es war aber ein paar Kilometer entfernt oder zu Fuß über einen ziemlichen steilen Fußweg zu erreichen. Das Haus war nach ihren Angaben um Klassen besser als der Austragungsort. Preislich gesehen hätte es fast das Doppelte gekostet, aber mit unserer Wirtin war der Preis fest ausgemacht. Der Abend im Biergarten wollte gar nicht enden so hätte ich die Videos vom letzten Jahr fast umsonst mitgenommen. Aber zu späterer Stunde zog es den einen oder anderen doch in die Klosterstube und der Videorekorder kam doch noch zum Einsatz. Das Frühstück fiel für manche spärlich aus, da der Wirt nicht mit so großem Hunger gerechnet hatte. Auch die Tassen gingen aus, aber dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

 

Eine Führung im Prälatengarten war angesagt. Herr Martin Stangl persönlich ließ es sich nicht nehmen und führte uns durch den Garten, den er unter großen Mühen selber angelegt hat. Dies schaffte er mit freiwilligen Helfern, die bis heute ein- bis zweimal in der Woche ihren Dienst tun und so dieser herrliche Garten geschaffen haben und erhalten. Eine Helferin sei erwähnt, die im hohen Norden zu Hause ist und seit Jahren nach München fliegt, dann in der Nähe ein Hotel bezieht, um im Garten arbeiten zu dürfen. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er mal in der Nähe ist, diesen wunderbaren Garten anzuschauen und ein wenig verweilen. N ach dem gemeinsamen Mittagessen folgte dann der Start zur Heimfahrt  über die hügelige Landschaft von Glonn. Bei der Verabschiedung gab man sich schon das Versprechen, nächstes Jahr sind wir wieder dabei zu sein, wenn die Goggomobil- und Kleinwagen IG eine Ausfahrt macht.

Persönlich möchte ich mich bei unserem Führungsteam bedanken, welches diese Ausfahrt geplant und umgesetzt hat: Andrea und Klaus Henschel (Führungsporsche 911).
Besonderen Dank auch an unseren Abschleppwagen-Fahrer Wolfgang Danisch.

Euer Peter Asmus


Im gemütlichen Biergarten der Klostergaststätte

Prälatengarten am Kloster Schäftlarn

Kurz vorm Start. Das Kloster Schäftlarn



Bis nächstes Jahr im Alpbachtal!  Servus!

 

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© Cersten Richter 2008 
Letzte Aktualisierung: 09.03.2008